



© Bild: Peter Weidemann In: Pfarrbriefservice.de
Willkommen in der Pfarrei St. Barbara Breinig
Willkommen in der Pfarrei St. Barbara Breinig
Kölsche Krätzjer (oder auch Krätzchen) sind traditionelle "Verzällcher", die in Liedform oder auch als erzählte Geschichten Alltagsszenen und humorvolle Begebenheiten aufgreifen. Es gibt eben nicht nur die bekannten Lieder aus Köln zum Mitgrölen und Abfeiern, sondern auch Lieder mit "richtigem Text" zum Mitsingen oder auch einfach zum Zuhören.
Unser "1. Kölscher Krätzenabend in Breinig" widmet sich speziell dieser alten Kölner Tradition. Wir freuen uns, aus diesem Anlass drei bekannte Künstler in Breinig begrüßen zu können.
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Philipp Oebel bezeichnet die Krätzchen als die „Kronjuwelen“ der Kölner Kultur, womit eigentlich schon alles gesagt ist. Mit Charme, Witz und Gitarre trägt er bekannte Werke aus der Feder vergangener „Großmeister“ vor, aber auch „Eigenproduktionen“. Zum Mitsingen und zum Zuhören.
Seine „Spezialität“ ist es, bekannte Kölner Lieder nicht einfach zu „covern“, sondern ihnen seinen ganz eigenen Stempel aufzusetzen. So wie Philipp Oebel singt nur Philipp Oebel. Und so ist er in Köln stadtbekannt als „One-Man-Krätzjer-Original“.
Seit 15 Jahren betreibt er mit seiner „Sonntagstour“ ein Stück aktive Brauchtumspflege, wenn er Menschen mit bekannten und weniger bekannten kölschen Liedern als „Straßenmusiker“ durchs Veedel führt.
Einige „Juwelchen“ aus seinem Repertoire von 140 Liedern finden Sie auf seiner Homepage www.philipp-oebel.de und auch auf YouTube (Stichwort: Philipp Oebel).
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Mike Hehn ist nicht nur „bekannt aus Funk und Fernsehen“, er wurde in Breinig in der „Flüstersitzung“ gefeiert und war am 1. Fastensonntag in unserer Pfarrkirche als „Fastenprediger“ zu Gast.
Mike Hehn ist ein „Kölscher Jung“, der die „Kölsche Sproch“ mit der Muttermilch aufgesogen hat. Als „Dä Nubbel“ ist er einer der letzten kölsch sprechenden Redner im Kölner Karneval. „Ich liebe Pfarrsitzungen und andere Formate wie Krätzchenabende, bei denen die Menschen zuhören. Das ist in den großen Sälen leider meist nicht mehr der Fall“, sagt er. „Ich freue mich auf Breinig. Da darf ich Kölsch sprechen und Kölsch trinken. Wir sind ja nicht im Gürzenich.“
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Max Biermann wurde die „Kölsche Musik“ sozusagen in die Wiege gelegt: Vater Kafi Biermann war zehn Jahre lang als Frontmann der „Bläck Fööss“ bekannt.
Max Biermann hat „die Flitsch“ (die kölsche Mandoline) für sich entdeckt. Mit Köln und Musik in den Genen „un em Hätz“ bringt Max alte kölsche Leedcher, die man viel zu selten hört und (mit-) singt, aber auch eigene Krätzchen, in denen „et Mettina us Mettmann“ oder der legendäre „Jyrosteller en d’r VenusCeller“ besungen werden. Das Ergebnis sind handgemachte Kölsche Tön zum Schunkeln, Feiern – oder auch einfach zum Zuhören.
Obwohl sein eigentliches Motto „lieber Gefühl statt Ufftata“ ist, zeigt sein aktueller Hit „Die drei ES – Sommer, Sonne, Bier“, dass er durchaus auch Party kann. – Repertoireproben: www.maxbiermann.de
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Freitag, 3. Juli 2026 - 19.00 Uhr (Einlass: 17:30 Uhr)
Pfarrheim "Goldener Stern", Alt Breinig 46, Stolberg-Breinig
Pfarrbüro St. Barbara - Alt Breinig 28, Stolberg-Breinig
meier@st-barbara-breinig.de - Tel. 0 24 02/ 1 02 96 0
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17.30 Uhr Einlass
Wir bitten, alle Plätze bis 18.15 Uhr einzunehmen
19.00 Uhr Programmbeginn
Dauer: 2,5 Stunden – mit 1 Pause
22.00 Uhr Schluss mit lustig - mer han Fierovend